TRAVEL / 1ST WEEK BALI

Ok. Ich weiß noch nicht wie das hier laufen wird... Ich habe keine Zeit und Muße dazu mir größere Gedanken über ein Konzept zu einem Blogpost zu machen. Das ist auch der Grund wieso ich noch nichts gepostet habe (abgesehen davon, dass ich auch keine Zeit hatte). Aber ich werde jetzt einfach ein bisschen von meiner Reise berichten. Wahrscheinlich wird das ziemlich chaotisch aber für Familie und Freunde reicht es. 
Ich bin am 4. Januar in Denpasar, Bali gelandet. Was für ein Schock das erstmal war in Deutschland (wo Schnee lag) ins Flugzeug zu steigen und 25 h später im Sommer anzukommen. 
Die erste Woche meiner Reise habe ich in Uluwatu am Südzipfel Balis verbracht. Es ist DER Surferhotsot und dementsprechend einfach ein cooler Ort mit guten vibes. Ich habe mit einem Freund aus Frankreich in einem Homestay von Freunden von ihm gewohnt. Liam und Megara, die das Homestay führen kommen ursprünglich auch aus Frankreich wie Stefan und Megara aus New York. Sie wohnen nun seit einem Jahr in Ulu und verbringen ihre Zeit mit surfen oder yoga. Kein wunder also, dass wir eigentlich jeden morgen die Surfbretter auf den Roller geschnallt haben und zu verschiedenen Spots gefahren sind um surfen zu gehen. Was gibt es besseres? Ich glaube nichts. Es war einfach die beste Möglichkeit so viel wie möglich von Bali zu sehen. Ich war in Gegenden, in die ich nie gekommen wäre, hätte ich die beiden nicht gekannt. Gegenden die abgelegen und versteckt waren, Gegenden in denen Locals keinen Tourismus kannten und in denen wir die einzigen Europäer waren. Wir sind manchmal 2 h in der Hitze durch den verrückten Balinesischen Verkehr gecruist um dann zu abgelegenen, einsamen Stränden zu kommen bei denen wir die einzigen im Wasser waren. Keine andere Menschenseele. Nur wir und unsere Surfbretter. 
Was wir sonst noch gemacht haben außer zu surfen? Mal hier und da einen Tempel besucht. Frische Säfte getrunken, leckeres Mie Goreng und Nasi Goreng gegessen, feiern gewesen beim Single Fin und einfach jeden Tag bis auf ganze genossen. 
Einen wunderschönen Moment hatte ich als wir uns auf die Roller geschwungen haben, mit einem Bintang in der Hand und zu einem verlassenen Gebäude auf den Klippen von Uluwatu gefahren sind. Dort einfach den bunt gefärbten Himmel über dem tosenden Meer zu sehen war perfekt. 
Genauso wie Abende draußen bei denen wir zusammen gesessen sind und Erdnüsse gepult haben, Bier getrunken und irgendjemand Gitarre gespielt und gesungen hat. 

❤︎
SHARE:

Keine Kommentare

Kommentar veröffentlichen

© .M I N T M A R Y. | All rights reserved.
Blogger Template Created by pipdig