HOME ABOUT DIY'S BLOGLOVIN' INSTAGRAM KLEIDERKREISEL SOUNDCLOUD CONTACT

OUTFIT / MAY #3

Dieses Outfit habe ich im Herbst regelmäßig getragen. Im Herbst? Wir haben Frühling! Ja weil man dieses Cape perfekt bei schwankenden Wetter tragen kann. Es ist nicht zu warm und nicht zu kalt. Heute war wieder ein ähnlich komischer Tag vom Wetter her. Erst war es total warm, dann hat es geregnet... Da dachte ich heute morgen als ich vor dem Kleiderschrank stand - und mein Outfit innerhalb von 5 Minuten aussuchen musste, damit ich den Zug schaffe - passt das doch sehr gut. Danach wurden die Lack Schühchen in Vans getauscht, das Cape durch eine secondhand Jeansjacke ersetzt und das Longboard geschnappt. Wir fuhren mit dem Zug nach Hinterzarten (was wahrscheinlich außer den Freiburgen niemandem etwas sagen wird)  stiegen dort aus und fuhren mit dem longboard runter an der Dreisam entlang nach Freiburg. Das war wohl das letzt Outfit bevor ich in Berlin bin. Schreibt mir doch in die Kommentare, wie ihr es findet.
Shirt&Cape: Zara, Jeans: Only, Shoes: Paul Green, Watch: Sekonda via Asos

SHOOTING IN STUTTGART / BEHIND THE SCENES

Heute gibt es ein paar Fotos vom shooting letzte Woche in Stuttgart. Dieses Kleid, in welches ich mich total verliebt habe, werde ich zur Schul-Abschlussfeier tragen. Es ist genau die Art von Kleid, nachdem ich schon seit letztem Jahr suche. Ein gerade geschnittenes aber trotzdem spannendes Kleid. Ich steh total auf die cut-outs und dass es dann auch noch weiß ist, ist einfach perfekt. Zu allererst wollte ich ein langes weißes im Boho Stil aber ehrlich gesagt bin ich so auch sehr froh, so sieht man wenigstens noch etwas Bein, was im Sommer auch nicht falsch ist. 
Richtige Outfit Fotos werden spätestens im Juli folgen, wenn es dann soweit ist. 
Danke an die make-up Artistin Rebecca Heitmann, die mich so toll schminkte und meine Haare machte und an Anne Schubert, für die tollen Bilder. Ein echtes Erlebnis. Es hat einfach super spaß gemacht.
Hair&make-up: Rebecca Heitmann


MONDAY MOODBOARD / FASHION

Fashion
Auf dem Bild findet Ihr Inspirationen, die mich derzeit am meisten ansprechen. Ihr seht Streifen über Streifen, denn davon kann ich nie genug bekommen (am liebsten würde ich immer gestreift umherlaufen). Meine Begeisterung für Hüte ist auch nicht zu stoppen die finde ich können einem Look ganz einfach "das gewisse etwas" verleihen. Unten z.B. mit einfachen Basics kombiniert. Was auch noch unbedingt in meinen Kleiderschrank wandern sollte (was schon seit letztem Jahr auf dem Wunschzettel steht) ist ein langer Rock. Bisher habe ich leider noch nicht den perfekten gefunden. Vielleicht läuft mir ja in Berlin einer über den Weg. Und wie Ihr wisst - zu guter letzt- bin ich ein großer Fan von Ketten Layering im Sommer. Ich hoffe Ihr hattet ein schönes Wochenende. Ich war in Frankfurt und Stuttgart und habe es sehr genossen. Bilder dazu folgen noch. 
Via pinterest 

PERSONAL / ABOUT BEEING SKINNY

Vor einiger Zeit habe ich einen ziemlich interessanten Artikel auf This is Jane Wayne gelesen, der mich dazu angefeixt hat auch meine Meinung zum Thema los zu werden. 
Es geht es um "skinny bashing" das ist sozusagen die Gegenbewegung zu "fat shaming". Kurz als Erklärung: fat shaming bedeutet das dickere Frauen auf Grund ihres Gewichts beleidigt und diskriminiert werden. Das neueste? Skinny bashing, dünne Frauen werden als "keine richtigen Frauen" oder "Hungerhaken" bezeichnet. 
Ich bin schon seit ziemlich langer Zeit - vielleicht schon seit immer - ziemlich schlank. 
Das ist so und lässt sich nicht ändern, auch wenn ich es wollen würde. Ich mache mal mehr mal weniger Sport. Auch ich habe Zeiten, in denen ich mich überhaupt nicht in meinem Körper wohl fühle, so wie andere diese Zeiten auch haben. Aus dem Grund bin ich mal mehr mal weniger motiviert Sport zu treiben - zurzeit eher weniger - das variiert ganz nach Laune. Ich habe diese leichte Lücke zwischen den Oberschenkeln und wusste bis vor ein paar Jahren nichtmal das das Trend ist, geschweige denn das es einen Namen hat. Dafür getan habe ich nichts und man sieht sie glaube ich nur, wenn ich mich gerade hinstelle, beide Beine nebeneinander. Diese Lücke nennt sich "Thigh Gap". Jetzt musste ich gerade erstmal nach googeln, wie man es schreibt und schon springen mir Treffer wie "der Magertend" entgegen. Natürlich ist es nicht gut sich wegen so etwas herunter zu hungern, jedoch ist nicht jeder dünne Mensch gleich psychisch Krank. ALLE wissen, dass man nicht über dickere Menschen lästert. Aber genauso wenig ist es okay Frauen die dünner sind aus Neid aus Wut oder sonst einer Emotion heraus zu beleidigen. Es ist keine Lösung auf ein extrem mit dem anderen extrem zu reagieren. 
Manche von Ihnen haben einfach die Gene dafür dünn zu sein, andere machen Sport und tun etwas für den Körper den sie schön finden und andere hätten vielleicht gerne sogar mehr auf den Rippen. Egal wie, sie haben genauso Gefühle wie andere "normale" Menschen, ja man glaubt es kaum!
Woran liegt es, das es okay ist über dünne Menschen so herzuziehen und vielleicht sogar Beifall zu ernten aber bei dicken Menschen weiß jeder, dass man so nicht über sie redet.

Ich kann darüber ganz offen reden weil ich finde, dass es völlig okay und schön ist dünn zu sein solange man sich wohl fühlt. Es ist völlig egal was andere über dein Gewicht oder deinen Körper denken. Es ist dein Körper und niemand hat dazu irgendetwas zu sagen. 
Ich höre genug Kommentare wie "iss doch mal mehr" oder "wirst du jetzt magersüchtig" oder "du bist doch eh schon zu dünn". Vielleicht von Menschen die einfach mal einen Kommentar zu meinem Körper beigetragen haben wollten oder die Ihren Standpunkt zu dem Thema los werden wollten, den -by the way- niemanden interessiert. Aber genau von solche Kommentaren rede ich, sie sind DISKRIMINIEREND! Falls es euch interessiert ich esse schrecklich ungesund, auch wenn ich mittlerweile schon ein bisschen gesünder esse als früher. Ich esse durcheinander und eindeutig mehr als 3x am Tag. Ich esse zwischendrin hier Süßzeug und da Knabberzeug, Pizza und Burger und davon nicht zu wenig... Und auch wenn ich das nicht machen würde, wenn ich mein essen abwiegen würde und Kalorien zählen würde, niemand außer vielleicht "die weiße Kittel Fraktion" (wie es This is Jane Wayne so schön sagte) hätte irgendetwas dazu zu sagen.  

In den Medien und auf Plattformen wie Tumblr findet man Sprüche wie "Fuck skinny bitches, curvy women are real women". Wenn ich so etwas lese bleibt mir einfach die Luft weg. Wieso ist eine dünne Frau weniger weiblich als eine die mehr auf den Rippen hat? Wie sehr haben uns die Medien beeinflusst, dass wir nach Norm denken? Wo bleibt unsere eigene Meinung , die Meinung die nicht von den Medien vergiftet wurde? Genau die gibt es gar nicht mehr. Wir können nicht mehr  denken, denn das was wir in den Magazinen sehen ist schön! Dicke Frauen sind "zu dick", Frauen mit 38er, 40er Größe sind "normal" und alles darunter ist "zu dünn". Wieso denken wir so? Es sollte sich doch jeder so schön fühlen, wie er ist und am aller wichtigsten: nicht andere dafür zu diskriminieren anders zu sein! Ich bin stolz darauf anders zu sein. Nicht normal zu sein und das sollte jeder da draußen. Ich lege sogar sehr großen Wert darauf Individuell und einzigartig zu sein. So wie Du es bist. Sei stolz darauf und egal wie Du bist, lass Dich von niemandem belehren wie Du zu sein hast. Dünne dürfen Dünn sein, Dicke dürfen Dick sein und das Mittelmaß darf Mittelmaß sein. Vielleicht wird die Grenze von "Normal" zu Dick und Dünn irgendwann verblassen und wir können mit unseren Kilos so sein wie wir sind. Frauen die mehr sind als Ihre Kilos. Das war mein Wort zum Sonntag. 
Hair&Make-up: Rebi Rosenblatt

MONDAY MOODBOARD / BOHÈME

Bohème aka Boho
Das ist für mich der ultimative Stil für den Sommer. Bohème verkörpert für mich das leichte sorgenlose Leben, die Freiheit und den Sommer den man am Meer verbringt. Leichte Stoffe, Schmuck layering und Blumen all over. Am liebsten Croptops mit Spitze, aus Häkelstoffen oder mit cut outs. Ich muss ja sagen, dass ich genauso auf total einfache minimalistische Basics stehe aber bei mir macht es die Mischung. Da kleide ich mich ganz nach Stimmung, wie es mir danach steht. Wie gefällt euch dieser Stil? Wäre er was für euch oder steht ihr eher auf einfache klare Schnitte?
via Pinterest

OUTFIT / MAY #2

About Mom's and bad days
Manchmal gibt es echt blöde Tage. Diese Tage fangen schon ganz blöd an indem man nur drei Stunden schläft oder ziemlich doofe Sachen träumt. Natürlich fühlt man sich am nächsten Tag auf Grund dessen nicht besonders fit oder gut. Die Augen sind zu geschwollen die Haut irritiert, der Magen spielt verrückt - einfach alles ist nicht besonders okay. Aber das ist okay, denn nicht immer muss jeden Tag alles okay sein. Meistens wird solch ein Tag dann einfach durch eine wunderbare Mama gerettet, die einem egal zu welcher Uhrzeit in der Nacht zuhört und für einen da ist. Eine Mama die es nur einmal gibt und die niemand gegen eine andere eintauschen will. Denn im Grunde sind wir doch alle Gott froh solch wundervolle Mamas zu haben die einen super Job machen, der manchmal echt nicht leicht ist. Heute gibt es ein etwas lässigeres Outfit mit Boyfriend Hose oder auch Momjeans. Dazu trage ich meine derzeitigen lieblings Sneaker von Zara. Diese Jeans hängt schon sehr lange in meinem Schrank wurde aber bis jetzt zu selten getragen. Man hat einfach keinen Hintern in der Jeans und fühlt sich leicht wie in einen Sack gepackt. Wie gefällt euch der Look? Lasst es mich wissen. 
Jeans: H&M, Shirt: Stradivarius, Croptop: Pimkie, Jewelry: handmade (Hand der Fatima), Shoes: zara basic