Instagram / 2K15 TO 2K16

So, ich melde mich zurück. Die Wochen seid dem letzten Outfit-post wurden für die Schule geopfert. Die gute Nachricht - nicht mehr so lange und es ist um. Die schlechte - bis dahin werde ich kaum Zeit für den Blog aufbringen können. Versuchen werde ich es trotzdem denn das hier ist das was mir Spaß macht und ein bisschen Zeit für Dinge die einem spaß machen sollte sich doch finden lassen. Ich hoffe es zumindest. Für zwischendrin - mal wieder ein Instagram-Rückblick.
Black & White with my favorite 2nd hand 80s sweater // the sweater - again. In my room // A lil' cooking session with wonderful people. Where the boy stood there and watched how the girls prepared the dinner
Dust remove the baby aka Nikon analog camera. Thats love // the first picture I shot... its about the shadow if you don't get it // thoughts..
When your best friend turns you into a christmas tree // about the christmas walk which felt like spring // Thats maybe the reason why I'm addicted to ice cream. My brother fed me with ice cream instead of normal food.
Blurred pictures are my favourites. I like that time in cities the most. Early evenings with a colored sky. // Sunny saturday in the city having the 'real' chai latte & lil' chocolate treats // In the elevator with my headband which I got from bae
That was the night from 2k15 to 2k16. NYE. // My new years eve essentials // a perfect day with the girl which felt like it was the first day of "real" winter cause it was the first time it was cold
Can't wait to explore everything // another analog of the trainstation. used the wrong film but its beautiful anyways.. cause it is how it is. Nobody can change how it was in that moment. Its a real snap shot // about the sunny days in winter. Analog again. 

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OUTFIT / DECEMBER #2

Ich weiß nicht wie die Wetterlage bei euch im Moment ist aber bei uns herrscht Frühling. So fühl es sich zumindest an, die Vögel zwitschern, Bäume blühen und die Sonne knallt, dass man sich schon fast zum bräunen rauslegen könnte. Naja eben doch nur fast. Aber genau an solchen Tagen trage ich super gerne Jeans. Damit meine ich richtige, echte Jeans. Nicht die schwarzen die man gerne mal im Winter trägt, sondern denim Jeans in klassischem Blau. Mein Modell habe ich bei About You gefunden. Das schöne Teil ist von Pepe Jeans und entspricht einfach Haargenau meinen Vorstellungen von einer perfekten Jeans. Was das heißt? Sie muss hoch genug geschnitten sein, sodass man beim hinhocken nicht blank zieht. Sie muss eng am Bein sitzen, eine schlichte Waschung haben und - was in meinem Fall oft das Problem darstellt - eine Beinlänge haben, die mindestens bis zu den Knöcheln geht. Ich habe mittlerweile sehr viele Hosen die 7/8 Länge haben was im Prinzip auch kein Problem ist, allerdings will ich dann doch auch mal eine Hose besitzen, bei der ich im Winter nicht an den Knöcheln frieren muss. Bei dieser hier muss ich das nicht, trotz dass es nur Länge 32 ist und ich normalerweise 36er Längen kaufe. 
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OUTFIT / DECEMBER #1

Ihr Lieben, ich hoffe ihr hattet einen wundervollen Heiligabend mit euren Liebsten. Dieses Outfit war mein "weihnachtlicher" Look. Nichts mit Kleidchen in Dunkelrot, Dunkelgrün oder Gold/Silber Glitzer. Meiner Meinung nach passt sowas zum typischen Weihnachten mit Schnee aber da das Wetter nicht mit spielt, dachte ich mir, mache ich es auch mal ganz anders und trage etwas, was vielleicht nicht unbedingt "typisch Weihnachtlich" ist. Schlicht, Schwarz mit einer feinen Goldkette und einem karierten Blazer aufgepeppt.  Dazu passen finde ich total gut etwas knalligere Lippen in klassischem Rot. 
Was gab es denn bei euch an Heiligabend zu essen? Wir haben dieses mal Raclette gegessen, was eines meiner Lieblingsessen ist und mir deshalb besonders gut gefallen hat. Ich wünsche euch noch ganz besinnliche Weihnachtstage - genießt es!
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FOOD / CHRISTMAS BAKERY

Ein sonniger Sonntag im Wintermonat Dezember. Ein Tag an dem es draußen eisig kalt und weiß verschneit sein sollte. Stattdessen fühlt es sich an wie der Frühlingsanfang.
Da lag die Entscheidung schwer zwischen Tannenbaum mit Ostereiern schmücken  oder - Plätzchen backen. Wir haben uns für letzteres entschieden. Esther von Estéemaree und ich haben uns die Schürzen umgebunden und uns - verhältnismäßig spät - ans Plätzchen backen gemacht. Ich hatte bis zu diesem Tag nicht die Zeit gefunden mich ans Plätzchen backen zu machen.
Ihr seid auch nicht besser und habt es aus Zeitmangel bis jetzt noch nicht geschafft Weihnachtsstimmung ins Haus zu bringen? Aus diesem Grund haben wir ein Rezept bei kitchenstories gesucht welches super einfach ist und aus dem man verschiedene Variationen machenkann.
Das Grundrezept ist wie gesagt total einfach. Wir haben uns entschieden eine etwas "gesündere" Variante zu machen und das Weizenmehl durch Dinkelmehl zu ersetzten. Außerdem haben wir den Zucker durch Agavendicksaft getauscht, da wir uns eher auf das dekorieren konzentriert haben und die Plätzchen durch die Toppings sowieso süß genug werden. Unten sind ein paar verzier Möglichkeiten für diejenigen aufgelistet, die genauso gerne wie ich Plätzchen verschönern. Kurz gesagt bekommen sie durch die Toppings das gewisse etwas.
Das müsst ihr tun:
1) Würfelt die Butter in Stücke und gebt sie mit Eiern, Mehl und den gemahlenen Mandeln   
     in eine Rührschüssel oder eine Küchenmaschine.
2) Nun knetet ihr die Zutaten mit einem Knethaken-Aufsatz oder per Hand solange, bis eine  
     glatte Masse entsteht. 
3) Zum Schluss wickelt ihr den Teig als Klumpen in Frischhaltefolie und steckt ihn für 1 
     Stunde in den Kühlschrank.

In der Zwischenzeit könnt ihr all eure Dekorationsmaterialien zusammensuchen, mit denen ihr die Plätzchen verzieren wollt. 

4) Nun ist es soweit. Ihr könnt den Teig ausrollen und anfangen auszustechen. Die 
     ausgestochenen Plätzchen legt ihr ganz einfach auf ein Blech mit Backpapier. 
5) Sobald das Blech voll ist kommen die Plätzchen in den Ofen. Bei ca. 180° lasst ihr sie für 
     10-15 Minuten backen. Behaltet immer alles schön im Auge. 
6) Jetzt kommt der beste Teil. Ihr könnt anfangen euch kreativ auszuleben. Viel Spaß.


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PERSONAL / WHAT'S GOING TO HAPPEN TO MY FUTURE KIDS?

Ich habe Angst. Angst davor, dass meine zukünftigen Kinder nicht so eine schöne Kindheit haben werden, wie ich sie hatte. Eine Kindheit, in der man nach der Schule nachhause kam, gegessen und Hausaufgaben gemacht hat und das möglichst schnell, um so bald wie möglich raus zu kommen. Raus in die Natur, dort wo man mit seinen Freunden unterwegs war. Man hat Klingelstreiche gemacht, ist Bäume hochgeklettert, war im Wald unterwegs und hat sich einen Dreck darum geschert, wie man aussieht. Ein Handy? Das gab es nicht. Das gab es dann in der 7. Klasse. Ein Nokia. Eines mit Tasten. Dieses, auf dem im Menü eine kleine Weltkugel war. Der Zugang zum Internet. Eines bei dem man aufpassen musste, nicht auf diese Weltkugel zu klicken, weil man sonst Teuer hätte bezahlen müssen. Ist es dann doch einmal passiert hat man wie wild versucht so schnell wie möglich wieder zurück ins Menü zu kommen. 
Ich habe Angst davor, dass meine Kinder keine “richtige” Kindheit haben. Dass sie nicht so wild darauf sein werden, nach der Schule nach draußen zu kommen. Dass sie stattdessen lieber ein Spiel auf Handy oder I Pad spielen wollen. Was, wenn es Normalität ist, dass Kinder in dem jungen Alter ein Handy besitzen. Wenn jeder es hat. Gibt es dann überhaupt noch Kinder, die kein Handy haben und die mit meinen zukünftigen Kindern draußen spielen wollen? Was, wenn meine die einzigen ohne Handy sein werden und niemand mehr bleibt? Niemand zum spielen da ist, weil alle anderen Kinder in ihrer virtuellen Welt verschwinden?  Dann bleibt kein Kind mehr, das Kind sein kann. Keines, was am Wochenende in den Wald geht, Laubrutschen baut oder sich die Knie aufschrammt. Dann werden wir kleine, viel zu frühreife Teenager in kinder Körpern haben. Was bleibt ihnen auch übrig, wenn sie in so einer früheren Phase ihrer Entwicklung mit viel zu viel Dingen konfrontiert werden, die sie davon abhalten Kinder zu sein…
Nachtrag: Der Text wurde vor dem 13. November 2015 verfasst. Zu diesem Thema werde ich noch schreiben aber im Moment ist es nicht möglich, denn für einen sinnvollen Text schwirren zu viele verwirrte Gedanken in meinem Kopf umher. 

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OUTFIT / NOVEMBER #1

Ich muss nicht davon anfangen wie sehr ich den Herbst und auch den Winter liebe. Nicht allein, weil er so golden, wunderschön und eiskalt sein kann, auch weil es einfach die beste Jahreszeit, für die tollsten Outfits ist. Zu Herbst und Winter gehören dicke, kuschelige Schals, wie das Feuerwerk zu Silvester. Ohne geht es irgendwie nicht! Es ist die Jahreszeit, in der man sich nach dem aufregenden Sommer wieder mehr Zeit für sich nimmt. Abends den Tag gemütlich mit einer Tasse Tee ausklingen lässt und ein Buch liest. Der Herbst macht die Jahreszeit zu einem Neuanfang für mich, sogar noch mehr als der Wechsel ins neue Jahr an Silvester. Nach einer langen Pause geht es mit neuer Motivation in den Alltag. Mehr Sport, mehr Anstrengung in der Schule und noch weitere Punkte stehen dann auf meiner To-Do Liste. 
Ich hoffe ihr habt einen wunderbaren 1. Advent. Wer sich fragt, wieso ich länger nicht mehr "online" war: Das Leben ist dazwischen gekommen und dachte sich, nehme ich Maries ganze Freizeit in Anspruch. Danke dachte ich mir da nur, liebes Leben du hättest mir ruhig was übrig lassen können. 

Dieses wunderschöne Stück habe ich von GetYourScarf zugeschickt bekommen. Dort kannst du dir Schals selbst designen. Ob Seide, Baumwolle, Kaschmir oder mehr. Du kannst dir aussuchen welchen Stoff, was für eine Form und welches Muster du gerne haben würdest und es dort darauf drucken lassen. Finde ich eine super Idee. Aber das beste? Die Schals werden unter fairen Bedingungen hergestellt. Das Modell, welches ich trage gibt es hier. 
Cardigan: Minimum (sale here)  // Scarf*: GetYourScarf (here) // Jeans: Acne Studios (here) // Blouse: Opus (old one)// Boots: Vagabond (here) // Backpack: Fjäll Räven (here)

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